Wandern & der goldene Herbst
Beispiele:
Latzfonser Kreuz – Sarntal / Eisacktal
Start: vom Hotel mit dem Kleinbus um 08.30 Uhr. Von Reinswald mit dem Sessellift bis zur Bergstation (2130 m)
Route:
leicht an- und absteigend zur Getrumalm, weiter bis zum Talschluss und
zur Lücklscharte (2378 m). Etwas absteigend bis zum Schutzhaus
Latzfonster Kreuz (2311 m) mit Kapelle; Einkehr. Rückweg auf gleicher
Route.
Besonderheit: aussichtsreiche Höhenwanderung mit geringen Höhenunterschieden
Gehzeit: insgesamt ca. 4 Stunden
Höhenunterschied: ca. 250 m
Schwierigkeitsgrad: für gehgewohnte Wanderer leicht und problemlos
Rückkehr: ca. 17.00 Uhr
Hintergrathütte – Sulden im Vinschgau
Start: vom Hotel mit dem Kleinbus um 08.30 Uhr. Von Sulden mit dem Sessellift "Langenstein" bis zur Bergstation (2330 m)
Route:
vom Gasthaus am Lift (2330 m) entlang des Morosiniweges, über die
Moränen des End-der-Welt Ferners, eine Geröll- und Schrofenflanke
querend bis zur Hintergradhütte (2661 m) am Fuße des Ortlers und der
Königsspitze. Dort Einkehr, dann abwärts weiter durch Stein- und
Wiesenhänge bis zur Mittelstation der neuen Suldner Seilbahn,
Hinunterfahrt nach Innersulden.
Besonderheit:
herrliche Aussicht auf die imposante Gletscherwelt mit unvergesslichen
Eindrücken; die Berge sind zum Greifen nahe! Mit etwas Glück sieht man
Murmeltiere!
Gehzeit: insgesamt ca. 3 1/2 - 4 Stunden
Höhenunterschied: ca. 300 m aufwärts, ca. 500 m abwärts
Schwierigkeitsgrad:
für gehgewohnte Wanderer problemlos. Der Weg verläuft immer auf einem
Steig, es ist keine Klettererfahrung notwendig. Einige Stellen sind
etwas ausgesetzt.
Rückkehr: ca. 17.00 Uhr
Seiser Alm – Raum Bozen / Eisacktal
Start: vom Hotel mit dem Kleinbus um 08.30 Uhr
Route:
mit der Umlaufbahn nach Kompatsch am Westrand der Seiser Alm (1870m).
Von dort durch Wiesenhänge mäßig steil hinauf zum Joch, einem etwas
längeren Almrücken. Dann in leicht ab- und leicht ansteigender
Wanderung auf einem Sträßchen weiter, dann auf einem Güterweg in leicht
ansteigender Hangquerung zur Mahlknechthütte (2053 m); Einkehr. Nachher
auf breitem Weg südostwärts hinunter, durch das oberste Saltriatal
talab und nach kurzer Waldquerung hinaus nach Saltria. Durch
Wiesenhänge mäßig ansteigend hinauf zum Joch und zuletzt nahezu eben
nach Kompatsch.
Besonderheit: wir befinden uns auf der größten zusammenhängenden Alm in Europa und genießen traumhafte Ausblicke in die Dolomiten.
Gehzeit: insgesamt ca. 3 1/2 Stunden
Höhenunterschied: ca. 380 m
Schwierigkeitsgrad: in jeder Hinsicht leicht und problemlos
Rückkehr: ca. 16.30 Uhr
Lajener Ried – die ladinische Pforte Eisack-/Grödental
Start: vom Hotel mit dem Kleinbus um 09.00 Uhr
Route:
Rundwanderung vom Dorfplatz in Lajen (1102 m) auf dem malerieschen
Poststeig nach Tschövas, weiter nach St. Peter bis zum Pedrutscher Hof
(1262 m); Einkehr. Hinauf nach Nuflatsch (1447 m) und retour nach
Tschövas und Lajen.
Besonderheit: unschwierige Höhenwanderung mit grandiosem Panorama
Gehzeit: insgesamt ca. 4 Stunden
Höhenunterschied: ca. 345 m
Schwierigkeitsgrad: in jeder Hinsicht leicht und problemlos
Rückkehr: ca. 17.00 Uhr
Der Zaalwaal oberhalb Kortsch – Vinschgau
Start: vom Hotel mit dem Kleinbus um 09.00 Uhr
Route:
von Kortsch (800m) auf dem Waalweg zur St. Georg Kirche, weiter bis zum
St. Ägidiuskirchlein und gleichem Weg zurück nach Kortsch
Besonderheit:
ein sehr idyllischer Waalweg, die Ruine des St. Georg Kirchleins, ein
magischer Ort mit herrlichem Blick auf's Hasenöhrl, auf einem Hügel,
der bereits 2200 v. Chr. besiedelt war. Das Ägidiuskirchlein und viele
Schalensteine am Wegesrand.
Gehzeit: insgesamt ca. 3 Stunden
Höhenunterschied: ca. 150 m
Schwierigkeitsgrad: in jeder Hinsicht leicht und problemlos
Rückkehr: ca. 15.30 Uhr
Der Adolf-Munkel-Weg – Villnösstal
Start: vom Hotel mit dem Kleinbus um 09.00 Uhr
Route:
von Zans (1670 m) auf breitem Forstweg mäßig steil hinauf zur
Glatschalm (1902 m). Von dort leicht ansteigend auf einem Steig durch
Wiesen hinauf zum Adolf-Munkel-Weg. Dieser Weg führt am Fuße der
Geislerspitzen entlang und gilt als einer der schönsten Höhenwege in
den Alpen. Teils eben, teils leicht ansteigend auf dem Weg weiter bis
zur Gschnagenhardt-Alm mit einem atemberaubenden Rundblick (1996 m);
Einkehr. Weiter auf breitem Forstweg, anfangs etwas steil, dann leicht
absteigend hinunter bis zur Jägerhütte und von dort auf ebenem, sehr
schönem Waldsteig zurück nach Zans.
Besonderheit: eine Prachtwanderung mit herrlichem Panorama
Gehzeit: insgesamt ca. 3 Stunden
Höhenunterschied: ca. 250 m
Schwierigkeitsgrad: in jeder Hinsicht leicht und problemlos
Rückkehr: ca. 16.00 Uhr

