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Feste feiern wie sie fallen …

Meraner Frühling

20. März – 03. Juni 2018
Ort: Meran und Umgebung

Ein Festival, das verschiedene Initiativen zur Aufwertung und kreativen Nutzung der Meraner Grünanlagen umfasst. Im Rahmen des „Meraner Frühlings“ werden u. a. Themenwege gestaltet und Veranstaltungen zum Schwerpunkt „Kunst und Natur“ umgesetzt. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm rundet die Veranstaltung ab.

Info: www.meran.eu


Südtirol Balance

April - Juni
Ort: Meran und Umgebung

Aussteigen auf Zeit und die eigene Mitte finden. Ausspannen, Wohlfühlen und Zeit für sich selbst genießen: Südtirol Balance ist ein Angebot für alle, die in den Frühlingsmonaten von April bis Juni etwas für ihre Vitalität und Lebensfreude tun möchten. Im Meraner Land bieten die Orte Meran, Algund, Marling, Schenna, Passeiertal, Lana und Umgebung, Partschins, Naturns, Schnalstal, Nals, Hafling-Vöran-Meran 2000, Ultental und Tisens-Prissian ausgewählte Erlebnisse zu diesen Themen an.

Info: www.suedtirol.info/balance


Blütenfesttage in Lana

02. – 15. April 2018
Ort: Lana
 
Einen der Höhepunkte der Blütenfesttage markiert die bäuerliche Genussmeile mitten im historischen Ortszentrum von Lana. Rund 30 Bauernstände und vier Gastronomiestände warten mit gesunden Eigenprodukten auf, die mit der Qualitätsmarke "Roter Hahn" gekennzeichnet sind und von den Herstellern selbst präsentiert werden.


Info: Tourismusverein Lana, Tel. +39 0473 561 770, www.lana.info


Algunder Garten- und Pflanzenmarkt

25. – 29. April 2018 
Ort: Algund

Dem Besucher stehen eine große Pflanzen- und Blumenvielfalt sowie eine Reihe anderer attraktiver Produkte aus dem norditalienischen Raum zur Auswahl. Das Angebot umfasst verschiedenste mediterrane Pflanzen. Daneben werden auch verschiedene Sorten von Obst- und Beerengehölzen, darunter auch viele alte Sorten, eine große Auswahl an verschiedenen Rosenarten, Balkonblumen, Gemüsepflanzen und Kräutern angeboten.

Info: Tourismusverein Algund, Tel. +39 0473 448 600, www.algund.info

 

Asfaltart 2018

08. – 10. Juni 2018
Ort: Meran

12. Internationales Straßenkünstlerfestival Kinder wie Erwachsene erfreuen sich gleichermaßen am bunten Programm des Internationalen Straßenkünstlerfestivals „Asfaltart“. Clowns, Figurentheaterdarsteller, Trapezkünstler, Jongleure, Pantomimen und Akrobaten können während des Festivals bestaunt werden.

Info: Kurverwaltung Meran, Tel. +39 0473 272 000, www.asfaltart.it und www.meran.eu

 

Traditionelle Bergfeuer am Herz-Jesu-Sonntag

10. Juni
Ort: Südtirol

Der alte Brauch Herz-Jesu-Feuer zu entzünden findet in Südtirol bereits seit 1976 statt. Er geht auf Sonnwendfeuer zurück und erfuhr in den Tiroler Freiheitskriegen (1796 – 1809) eine patriotische Umdeutung. Entlang der Berggrate und an den Hängen leuchten die Feuer bis spät abends.

Info: Südtirol Tourismus Information, Tel. +39 0471 999 999, www.suedtirol.info

 

36. Südtiroler Jazzfestival

29. Juni – 08. Juli 2018
Ort: Meran

Bekannte Jazzmusiker aus Südtirol und verschiedensten Ländern treten an ungewöhnlichen Schauplätzen auf und begeistern mit unbändiger Spielfreude, beispielsweise auf Kallmünz in Meran oder auf Schloss Fahlburg in Prissian – Tisens.

Info: Kurverwaltung Meran, Tel. +39 0473 272 000, www.suedtiroljazzfestival.com

 

Langer Donnerstag in Lana

28. Juni – 23. August 2018
Ort: Lana

Juni bis August ist die Zeit der „Langen Donnerstage" im Ortskern von Lana. Diese Abende erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit, sorgen sie doch in den heißen Sommerabenden für ausgelassene Stimmung bei einem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm.

 

Meraner Stadtfest

10. – 12. August 2018
Ort: Meran

Reichlich Gastronomie, Musik und Unterhaltung in der Meraner Innenstadt, organisiert von Merans traditionsreichen Vereinen. Wer Meran wirklich erleben will, sollte sich das Stadtfest 2018 nicht entgehen lassen.

Info: facebook.com/MeranerStadtfest/


Meraner Herbst

Anfang September – Mitte November 2018
Ort: Meran und Umgebung

Der Meraner Herbst in all seiner Farbenpracht will gebührend gefeierte werden. Ebenso bunt wie die Kurstadt und ihre Umgebung sind auch die Veranstaltungen. Im Mittelpunkt der Events stehen die Genüsse rund um die Weinlese und Obsternte sowie Folklore und Tradition. Ausgewählte Betriebe in Meran und Umgebung bieten typische Herbstgerichte und regionale Produkte an.

Info: www.merano-suedtirol.it/meranerherbst


Traubenfest

19. – 21. Oktober 2018
Ort: Meran

Das Meraner Traubenfest ist ein äußerst traditionsreiches Erntedankfest, dessen alljährlicher Höhepunkt der große Festumzug verschiedener Musikkapellen und prächtig geschmückter Festwagen durch die Innenstadt ist.

Info: Kurverwaltung Meran, Tel. +39 0473 272 000, www.meran.eu


Kastanientage "Keschtnriggl"

Ort: Völlan, Tisens
Während dieser Tage bekommen die Besucher einen Einblick in die Kultur und die Brauchtümer dieser Region und erfahren interessante Fakten über die Edelkastanie und deren Bedeutung für die Gegend.
Ausgewählte Restaurants verwöhnen mit traditionellen und modernen Kastanien-Gerichten und sorgen so für kulinarische Überraschungen.

Info: www.keschtnriggl.it/programm.html


Merano Winefestival

09. – 13. November 2018
Ort: Meran

Eine der exklusivsten und elegantesten önogastronomischen Veranstaltungen überhaupt: Weinproduzenten aus dem In- und Ausland präsentieren beim „Merano WineFestival“ ihre Spitzenerzeugnisse. Auch biologische und biodynamisch produzierte Weine stehen beim Festival im Mittelpunkt.

Info: Kurverwaltung Meran, Tel. +39 0473 272 000, www.meranowinefestival.com


Meraner Weihnacht

29. November 2018 – 06. Jänner 2019
Ort: Meran

Der Meraner Christkindlmarkt wird vom Zauber der Weihnachtszeit umgeben. Ein umfangreiches Rahmenprogramm aus Musik, Kinderanimation, gelebtem Brauchtum und Handwerk sorgt täglich für Abwechslung. Überdimensionale, farbenfrohe und gemütlich eingerichtete „Thermen Kugln“ überraschen die Besucher am eleganten Thermenplatz.

Info: Kurverwaltung Meran, Tel. +39 0473 272 000, www.meran.eu


Weihnachtsmarkt „Sterntaler“ in Lana

Ort: Völlan, Rathausplatz – Fußgängerzone

Der traditionelle und stimmungsvolle Weihnachtsmarkt im Ortszentrum von Lana lädt zum Staunen, Bummeln und Genießen ein. An festlich geschmückten Ständen findet man Exklusives aus der Südtiroler Handwerkskunst sowie Köstliches aus der Südtiroler Schmankerl- und Spezialitätenküche.

Info: www.lana.info

 

01. - 07. Jänner
"Geniale Menschen sind selten ordentlich,
ordentliche selten genial."
Albert Einstein
Pfelders Ein kleines Dorf in Hinterpasseier
Voller Geheimnisse und Naturschönheiten ist das idyllische Bergdorf Pfelders (1622 m) am Ende des Passeiertales, inmitten des größten Südtiroler Naturparks, der Texelgruppe und direkt am Fuße der Hohen Wilde (3482 m).

Pfelders zählt zweifelsohne zu den schneesichersten und idyllischsten Skigebieten in Südtirol. Begünstigt durch die zentrale Lage am Alpenhauptkamm bringen sowohl Tiefdruckgebiete von Süden als auch Norden reichlich Schnee in das kleine Seitental von Passeier. Somit kommen nicht nur Skifahrer, Winterwanderer und Rodler, sondern auch Freerider und Tourengeher voll auf ihre Kosten.
08. - 14. Jänner
"Aus meiner tiefsten Seele zieht mit Nasenflügelbeben ein ungeheurer Appetit nach Frühstück und nach Leben." Joachim Ringelnatz
Südtiroler Schüttelbrot

Vorteig

250 g Roggenmehl
250 ml Wasser
20 g Hefe

Hefe im warmen Wasser auflösen und mit dem Roggenmehl zu einem weichen Teig verrühren, bei ca. 30 °C eine Stunde ruhen lassen.

Teig

500 g Roggenmehl
250 g Weizenmehl
850 ml Wasser 30 °C
20 g Hefe
20 g Salz
5 g Fenchel
5 g Kümmel
evtl. 5 g Zigeunerkraut/Bockshornklee

Den Vorteig und alle weiteren Zutaten vermengen und ca. 10-15 min ruhen lassen. Danach 150 g große Teigstücke brechen, auf mit Mehl bestäubte Tücher legen und bei ca. 85 % Luftfeuchtigkeit 10 min ruhen lassen. Das Schütteln der Teigstücke bedarf besonderen Geschicks: Man legt den Teig auf ein pizzagroßes Brett und schüttelt es im Kreis drehend, damit das Teigstück dünn wird und breitläuft. Bei 210-220 °C (Ober- und Unterhitze) ca. 30 min ausbacken.

Tipp: Man kann die Teigstücke auch länger ruhen lassen, dann muss man sie weniger lang „schütteln“.
15. - 21. Jänner
"Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorneherein ausgeschlossen erscheint." Albert Einstein
Gletscherhöhle im Schnalstal
Die Gletscher in Südtirol bilden einen faszinierenden Naturraum. Im Schnalser Talschluss, an der Grenze zwischen Österreich und Italien, erhebt sich der Hochjochferner. Der Gletscher erstreckt sich über 185 Hektar Fläche.
Die Gletscherbahn hat wesentlich zur wirtschaftlichen Entwicklung des Schnalstales beigetragen. Heute ist das Schnalstal ein touristisches Reiseziel, wobei Kultur und Natur weitgehend erhalten geblieben sind.

Dieses Bild entstand am unteren Ende des Ferners, wo sich mit der Zeit eine große Gletscherhöhle auftat, welche sich ideal zum Darüberspringen eignete.
22. - 28. Jänner
"Was immer du tun kannst oder wovon du träumst, fang es an. In der  Kühnheit liegt Genie, Macht und Magie." Johann Wolfgang von Goethe
Die Bletterbachschlucht
Die kalten Wintermonate in Südtirol bieten nicht nur ideale Bedingungen für Skifahrer und Schneeschuhwanderer, auch Eiskletterer kommen hier auf ihre Kosten.
Natürliche Wasserläufe verwandeln sich zu dieser Zeit in gefrorene Eistürme, welche weit über die Grenzen Italiens hinaus bekannt sind.

Das Bild zeigt zwei Eiskletterer im GeoParc Bletterbach nahe Bozen, welcher im Sommer ein beliebtes und lohnenswertes Ausflugsziel für Jung und Alt ist.
29. Jänner - 04. Februar
"Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht." Oscar Wilde
Kräutervinaigrette

Kräutervinaigrette

100 g Zwiebel
40 g Senf
4 Eigelb
10 g Zucker
40 ml Zitronensaft
200 ml Essig
150 ml Gemüsebouillon
500 ml Sonnenblumenöl
1/2 Bund Petersilie, Schnittlauch,
Basilikum, Dill,
Cayennepfeffer,
weißer Pfeffer, Salz

French Dressing

100 g Zwiebel
40 g Senf
4 Eigelb
10 g Zucker
40 ml Zitronensaft
200 ml Essig
150 ml Gemüsebouillon
500 ml Sonnenblumenöl
1/2 Bund Petersilie gehackt,
Cayennepfeffer,
weißer Pfeffer, Salz
05. - 11. Februar
"Es ist der Reiz des Lebens, dass man nicht alles für selbstverständlich hält, sondern noch bereit ist, sich zu wundern." Loriot
Am Laugensee
Vom Gampenpass oberhalb Lana, ist der 2182 m hoch gelegene Laugensee in etwa 2,5 Stunden Wanderzeit erreichbar. Kurz unterhalb der Laugenspitze gelegen, bietet er eine beliebte Rastmöglichkeit für den müden Wanderer. Feuersteinfunde um den Laugensee zeugen von menschlicher Präsenz in der Mittelsteinzeit.

Blickt man vom Waldhof aus nach Südwesten, ist der kleine Laugen, der Nachbar des Großen Laugen, wunderbar am Horizont zu erkennen. Das Bild entstand im Frühjahr. Obwohl die Temperaturen tagsüber schon sehr angenehm sind, kann auf dieser Höhe das Thermometer in der Nacht noch auf Minusgrade fallen, weshalb der See manchmal weit in den Frühling hinein gefroren bleibt.
12. - 18. Februar
"Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens" John Steinbeck
Schlutzkrapfen für 4 Personen

Teig

150 g Roggen- und Weizenmehl
50 - 60 ml lauwarmes Wasser
1 Ei
1 EL Öl
Salz

Die beiden Mehlsorten vermischen, kranzförmig auf ein Nudelbrett geben und salzen. Das Ei mit lauwarmen Wasser und dem Öl verquirlen, in die Mitte des Mehlkranzes gießen und von innen nach außen zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zugedeckt 30 Minuten ruhen lassen.

Füllung

150 g Spinat, gekocht
100 g Topfen
50 g Zwiebel
1 EL Butter
1 EL Parmesan
1 EL Schnittlauch
1 Msp. Muskatnuss, gerieben
1/2 Knoblauchzehe
  Pfeffer aus der Mühle,
Salz, Parmesan, geriebenen Butter,
Schnittlauch fein geschnitten zum Servieren

Den Spinat fein hacken, die Zwiebel und den Knoblauch in der Butter dünsten, den Spinat hinzugeben und etwas auskühlen lassen. Den Topfen, den Parmesan und Schnittlauch dazugeben und mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen und gut verrühren.

Den Teig mit der Nudelmaschine dünn austreiben. Den Teig möglichst schnell verarbeiten, damit er nicht austrocknet. Mit einem runden, glatten Ausstecher Blätter von etwa 7 cm Durchmesser ausstechen. Die Füllung mit einem kleinen Löffel in die Mitte geben. Den Rand im Wasser anfeuchten und den Teig halbmondförmig zusammenfalten. Die Ränder mit den Fingern sofort andrücken. Die Schlutzkrapfen in Salzwasser kochen und anrichten. Mit Parmesan bestreuen und mit brauner Butter und Schnittlauch servieren.
Garzeit: 3-4 Minuten
19. - 25. Februar
"Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge." Ralph Waldo Emerson
Raffeiner Orchideenwelt
Durch die 300 Sonnentage im Jahr, das milde, fast schon mediterrane Klima, gedeiht die Südtirol-Orchidee hier zu einer besonders gesunden, kräftigen und lebendigen Schönheit. Das hat Valtl Raffeiner bereits vor vielen Jahren erkannt. So ist aus seiner Leidenschaft für Orchideen die Idee entstanden, die hervorragenden Bedingungen Südtirols zu nutzen, um Menschen mit der außergewöhnlich hochwertigen und farbenprächtigen Orchideen-Vielfalt zu erfreuen.

Auf über 6000 m² Gewächshausfläche wurden in der Raffeiner Orchideenwelt in Gargazon über 12.000 Pflanzen in den Dschungel eingebettet. Die Besucher erwarten über 500 verschiedene Orchideenarten, die ein wahres Naturschauspiel an Farben, Formen und Düften darbieten. Und damit all dieser Blütenreichtum bestaunt werden kann, sind mindestens 6 Besuche im Jahr nötig.
26. Februar - 04. März
"Wenn du am Morgen erwachst, denke daran, was für ein köstlicher Schatz es ist, zu leben, zu atmen und sich freuen zu können." Marc Aurel
Frühling im Meraner Land
Die ersten warmen Sonnenstrahlen im Meraner Land versprechen nur Gutes: blühende Apfelwiesen, sonnige Waalwege, interessante Veranstaltungen zum Frühlingserwachen und vieles andere mehr. Gute Laune macht der Meraner Frühling allemal. Nicht verpassen sollten Sie in dieser Jahreszeit zum Beispiel einen Besuch in den wunderbaren Gärten von Schloss Trauttmansdorff, das Haflinger Galopprennen auf der Pferderennbahn von Meran. Und natürlich die bekannten Blütenfesttage Anfang April, mit zahlreichen Veranstaltungen in und um Lana, welche von unserem Hotel aus wunderbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind.

Die Bäuerliche Genussmeile im Dorfzentrum von Lana ist einer der Höhepunkte der Blütenfesttage. Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, an unzähligen Ständen Qualitätsprodukte der Region zu verkosten, zu genießen und zu kaufen.
05. - 11. März
"Genießen heißt fröhlich sein - mit sich selbst und mit anderen." Johann Wolfgang von Goethe
Geeister Kaiserschmarrn für 6 Personen

6 Eier
125 g Zucker
100 g Savoiardi (Löffelbiskuit)
350 g Sahne
2 Blatt Gelatine
  Rum
Vanille
brauner Zucker zum Abflämmen

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Sahne leicht schlagen. Löffelbiskuits in Würfel schneiden. Die Eier und den Zucker schaumig schlagen. Die Gelatine auflösen und in die Eier-Zuckermasse einrühren. Die geschnittenen Löffelbiskuits und Sahne dem Teig unterheben. Mit Rum und Vanille abschmecken. In ein höheres Blech oder in Monoportionen einfüllen und einfrieren. 2 Stunden vor dem Servieren mit braunem Zucker abflämmen.
12. - 18. März
"Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden." Mark Twain
Frühling im Waldhof
Als wir im Jahre 2009 die Liegewiese vergrößerten, entschieden wir uns, diesen wunderschönen Baum an seinem Platz zu lassen. Wenn der Waldhof im Frühling allmählich wieder seine Tore öffnet, zeigt sich die wilde Zwetschge bald in Ihrer schönsten Pracht. Die rosa- bis pinkfarbene Blüte versetzt uns und unsere Gäste jedes Jahr aufs Neue in Staunen.

Der Baum dient zugleich als wertvoller Schattenspender im Sommer, die Blätterhaufen im Herbst als Winterquartier für Igel.
19. - 25. März
"Alles was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand." Charles Darwin
Speckknödel für 4 Personen (etwa 8 Knödel)
80 g Speck, in feine Würfel geschnitten
1/2 Zwiebel
150 g Knödelbrot
20 g Butter
40 g Mehl
100 ml Milch oder Wasser
2 Eier
1 EL fein geschnittene Petersilie
Salz

Die in Würfel geschnittene Zwiebel in der Butter dünsten, über das Brot gegen und vermischen. Das Mehl und den Speck untermengen. Die Eier, die Milch, die Petersilie und das Salz verrühren, über das Brot geben und alles gut vermengen. Die Masse etwa 15 Minuten ziehen lassen, Knödel formen und im Salzwasser halb zugedeckt sieden lassen.
26. März - 01. April
"Wir sind nicht nur verantwortlich für das was wir tun, sondern auch für das was wir nicht tun." Molière
Der Marlinger Waalweg
Der 12 km lange Marlinger Waalweg ist der längste Waalweg in Südtirol. Er beginnt an der Töll-Brücke und zieht sich relativ eben entlang des Wasserkanals durch gut befestigtes Gelände, vorbei an Apfelwiesen, Weinbergen, Kastanienbäumen und schattenspendenden Wäldern. Nach dem mittelalterlichen Schloss Lebenberg führt der, vor über 250 Jahren angelegte Waalweg den Berg entlang, leicht abwärts bis nach Lana an der Etsch.

Am gesamten Streckenverlauf des Marlinger Waalweges bieten sich dem Wanderer Panoramablicke auf die umliegenden Berge. Beeindruckend ist die abwechslungsreiche Kultur- und Naturlandschaft mit Fernblick auf den Meraner Talkessel und die imposante Texelgruppe. Die Anbindung des Marlinger Waalweges an öffentliche Verkehrsmittel ist sehr gut, sodass kein Auto benötigt wird.
02. - 08. April
"Wirf deine Angst ab, verlass dich auf deine inneren Hilfsquellen, vertraue dem Leben und es wird dir's vergelten. Du vermagst mehr als du denkst." Ralph Waldo Emerson
Klettersteig Hoachwool
Immer dem Drahtseil entlang Richtung Himmel, Schritt für Schritt - stets gesichert, dem Ziel entgegen. Mit speziellem Klettersteig-Set, Helm und festen Bergschuhen ausgerüstet geht’s los - sofern Sie schwindelfrei sind.

Obwohl “Hoachwool” nur ein Talklettersteig ist , erfordert diese Tour viel Durchhaltevermögen, ähnlich wie an einem 8000er kommt die Schwierigkeit erst kurz vor dem Ziel. Der lange Klettersteig quert im Mittelteil auf einem alten Waal (Wasserleitung zur Bewässerung der
Landwirtschaft im Tal). Auf einem kurzen Stück wurde das alte Holz- Kanalsystem sogar nachgebildet. Auf den alten Eisenstreben war die Jahreszahl 1855 zu lesen, es dürfte sich somit um eine sehr alte Waalanlage gehandelt haben.

Den Klettersteig sollte man als Bergsteiger unbedingt mit einem Besuch des Schlosses Juval verbinden, welches das erste Messner Museum beherbergt.
09. - 15. April
"Gott schläft im Stein, atmet in den Pflanzen, träumt in den Tieren und erwacht im Menschen." Indisches Sprichwort
Tierwelt Rainguthof
Auf der Straße zum Gampenpass, etwa 2 km oberhalb des Gasthofes Gfrillerhof und des Restaurants Café Bad Gfrill, hat unser ehemaliger Koch Martin Piazzi einen urigen Bergbauernhof im Sommer 2014 in ein wahres Tierparadies umgewandelt. Das große Areal, unterteilt in einzelne Gehege, bietet nicht nur eine Jausenstation, sondern auch saisonale Besonderheiten, z.B. gebratene Kastanien im Herbst oder Theateraufführungen zur Weihnachtszeit.

Der Jersey Stier Kamillo, der Ziegenbock Reinhard, die Damhirsche Max und Moritz, die Maremmen-Abruzzen-Schäferhunde Mila und Kunis, alte Haustierrassen wie Gallowayrinder, Wollschafe und Walliser Schwarznasenschafe sowie andere Tiere wie Eichhörnchen, Präriehunde, Zwergziegen und Esel haben auf dem großzügigen Gelände ein Zuhause gefunden. Einige Tiere können sich frei zwischen den Gehegen bewegen, was besonders bei den kleinen Gästen für Heiterkeit und Aufregung sorgt.
16. - 22. April
"Aber kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurücklässt, ist bleibend." Johann Wolfgang von Goethe
Apfelstrudel

Mürbteig

250 g Butter
100 g Marzipan
100 g Zucker
1 Ei
350 g Mehl Typ "00"
Messerspitze Salz

Sie mischen die Butter, Zucker und das Marzipan zusammen. Danach geben Sie das Ei und zum Schluss das Mehl und das Salz dazu.

Füllung

8 entkernte und in Scheiben geschnittene Äpfel
50 g Zucker
30 g Sultaninen
20 g Pinienkerne
1 EL Rum
Zimt mit Zitrone je nach Vorliebe
ca. 50-80 g Brotbrösel, je nachdem wie frisch die Äpfel sind
(frische Äpfel haben mehr Saft, deshalb benötigt es auch mehr Brotbrösel)

Alles zusammenmischen und den Strudel formen.
Den Ofen auf 175°C bei ca. 30 bis 40 Minuten backen.
23. - 29. April
"Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muss sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren." Albert Einstein
Biken im Meraner Land
Das nahezu mediterrane Klima, die herrlichen Obst- und Weingärten und die umliegenden Berge machen das Meraner Land zum idealen Terrain für Genussbiker und fitte Mountainbiker. Der Talkessel von Meran, das Hochplateau von Hafling oder das Ultental bilden jeweils eigene Bike-Reviere mit sehr unterschiedlichen Charakteristika. Rechnet man nun noch die gute Handvoll Seilbahnen mit Bike-Transport hinzu, ergibt sich in der Summe eine sehr abwechslungsreiche Mountainbike-Region.

Direkt von unserem Hotel aus lässt sich das Völlaner Mittelgebirge erkunden, wofür wir Ihnen gerne Mountain- oder wahlweise E-Mountainbikes zur Verfügung stellen.
30. April - 06. Mai
"Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sonne." Chinesisches Sprichwort
Gratinierte Auberginen für 4 Personen
800 g Auberginen
400 g Tomaten
4 EL Mehl
120 ml Olivenöl zum Braten
4 Stück Mozzarella
4 Basilikumblätter, in Streifen geschnitten
Pfeffer, Salz

Die Aubergine waschen und ungeschält der Länge nach eventuell mit der Aufschnittmaschine in 1 cm dicke Scheiben schneiden, salzen, pfeffern und mit ein wenig Mehl bestäuben. In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen, die Aubergine auf beiden Seiten rasch anbraten, herausnehmen und auf ein Küchenkrepp geben. Die Tomaten und die Mozzarella in Scheiben schneiden. Die gebratenen Auberginenscheiben abwechselnd mit den Tomaten- und Mozzarellascheiben und dem Basilikum auf ein Backblech legen und jede Schicht mit Salz und Pfeffer würzen. Mit einer Schicht Mozzarellascheiben enden und im vorgeheizten Backrohr auf 200°C für 10 Minuten backen und servieren.
07. - 13. Mai
"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln." Mahatma Gandhi
Vroni unsere Kräuter-, Eier- und Apfellieferantin
Vroni ist nun schon seit vielen Jahren Bäuerin in Völlan und gute Freundin des Hauses. Auf ihrem Hof versorgt sie neben Dutzenden Hühnern auch indische Laufenten. Einen großen Teil unserer Eier, welche Küchenchef Tibor für seine Gerichte oder Monika für ihre Frühstücks-Kreationen verwendet, bekommen wir direkt von Vroni geliefert. Im Herbst dann, zur Zeit der Apfelernte, gibt es täglich frische Äpfel welche von Vroni und ihrer Familie auf dem Hof angebaut und geerntet werden. Zudem erhalten wir von ihr frische Kräuter aus ihrem Kräutergarten, und nicht selten verzaubert sie uns mit Blumensträußen aus dem Garten, welche schöner nicht sein könnten.
14. - 20. Mai
"Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer." Seneca
Bauernbrotnockerln mit Käsesauce für 8 Personen

Nocken

500 g Knödelbrot, schwarz
300 g Milch
180 g Topfen
1,5 St. Eier
1,5 St. Eigelb
100 g gekochte Kartoffeln
50 g Roggenmehl

Bis auf das Roggenmehl alles zusammenmischen und 20 Minuten ziehen lassen. Dann den gesamten Teig durch den Fleischwolf drehen. Anschließend das Roggenmehl dazugeben. Die Nocken kurz aufkochen lassen und abseihen.


Käsesauce

20 g Butter
150 g Käse (Emmentaler, Edamer, Taleggio)
200 ml Sahne
30 g Parmesan
1 Knoblauchzehe, gehackt
1 TL Petersilie
Pfeffer, Salz

Die Butter schmelzen lassen und den Knoblauch darin dünsten. Den Käse in Stücke schneiden, mit der Sahne in einen Topf geben und schmelzen lassen. Wenn die Sauce cremig ist, salzen und pfeffern. Vor dem Servieren gibt man die Petersilie und den Parmesan dazu.
21. - 27. Mai
"Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat." Johann Wolfgang von Goethe
Der Heini Holzer Klettersteig Meran
Ob in den zahlreichen Klettergärten oder im alpinen Gelände: Südtirol bietet nicht nur Profis, sondern auch Kindern und Familien schier unendliche Möglichkeiten zum Klettern.

Der 550 Höhenmeter lange Aufstieg, der mit 1000 Metern Stahlseil perfekt gesichert ist, weist mittlere Schwierigkeitsgrade auf und ist deshalb auch für den weniger starken Alpinisten oder für Familien mit geh- und kletterfreudigen Kindern (ab 10 Jahren) geeignet. Für die Begehung des Klettersteiges sind ein früher Aufbruch sowie eine gute Gesamtkondition Grundvoraussetzung.

Das Bild zeigt einen Kletterer bei Sonnenaufgang, welcher gerade das Ende des Klettersteigs erreicht hat und die letzten Meter zum Gipfel des Ifingers beschreitet.
28. Mai - 03. Juni
"Glück: der Zustand des still lachenden
Eins-Sein mit der Welt."
Hermann Hesse
Saltimbocca alla Romana für 4 Personen
8 Kalbsschnitzel, je60 g
8 kleine Rohschinkenscheiben
2 EL Mehl
2 EL Öl zum Braten
30 g Butter
30 ml Weißwein
200 ml Fleischsuppe (siehe Gemüserisotto)
8 kl. Salbeiblätter
Pfeffer, Salz

Die Kalbsschnitzel evt. von den restlichen Sehnen befreien, mit dem Fleischklopfer klopfen. Das Fleisch mit wenig Salz, da der Rohschinken schon salzig ist, und Pfeffer würzen und mit den Salbeiblättern sowie dem Rohschinken belegen. Auf der Fleischseite leicht mit Mehl bestreuen und in einer heißen Pfanne in wenig Öl zuerst auf der Schinkenseite, dann auf der Fleischseite langsam anbraten. Nun zum Fleisch etwas Butter geben, nach kurzer Zeit das Fleisch aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Die Bratrückstände in der Pfanne mit Weißwein löschen und die Fleischsuppe dazugeben. Die Sauce etwas einkochen lassen, und über die Saltimbocca geben.
04. - 10. Juni
"Es ist doch erstaunlich, was ein einziger Sonnenstrahl mit der Seele des Menschen machen kann." Fjodor Dostojewski
Spinatspätzle mit Schinken-Rahmsauce für 4-6 Personen
700 g frischer Spinat
300 g Mehl
1 TL Salz
4 Eier
1/8 l Milch
20 g Butter
200 g gekochter Schinken, klein geschnitten
1/8 l Weißwein
1/8 l Sahne
2 EL fein geriebener Parmesan

Den Spinat putzen, gründlich waschen und abtropfen lassen. In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und den Spinat portionsweise darin etwa 1 Minute garen und abtropfen lassen. Anschließend nochmals ausdrücken und durch eine Passiermühle drücken. Alternativ kann der Spinat auch klein gehackt werden.
In einer großen Schüssel Mehl, Salz und Eier mit einem Kochlöffel gut verrühren. Nach und nach die Milch dazugeben und den Teig so lange schlagen, bis er Blasen wirft. Den Spinat gut unterrühren. Den Teig durch eine Spätzlehobel in reichlich kochendes Salzwasser reiben. Etwa 3 Minuten kochen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Mit einem Schaumlöffel abseihen und mit kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen.
In einer Pfanne Butter schmelzen lassen, Weißwein und Schinken dazugeben und kurz einkochen. Mit der Sahne aufgießen und zum Kochen bringen. Den Parmesan dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Spinatspätzle unterrühren und servieren.
11. - 17. Juni
"Wer seine Wurzeln nicht kennt, kennt keinen Halt." Stefan Zweig
Herz Jesu Fest in Südtirol
Auf das 19. Jahrhundert geht die Tradition der Bergfeuer zurück und gedenkt des Gelöbnisses, das dem Herzen Jesu gegeben wurde.

1796 versprachen Tiroler Landstände angesichts der Gefahr durch die Truppen Napoleons I. feierlich, das Land dem “Heiligsten Herzen Jesu” anzuvertrauen und dieses Gelöbnis jährlich zu erneuern. Als Herz-Jesu- Sonntag wurde der 1. Sonntag nach dem Fronleichnamsfest gewählt (Juni).
Andreas Hofer erneuerte das Gelöbnis vor der Berg-Isel-Schlacht gegen die Franzosen und Bayern. Hofers Truppen siegten überraschend, und dies machte den Herz-Jesu-Sonntag zum hohen Feiertag. Zeichen dafür sind heute noch die Bergfeuer, die an diesem besonderen Sonntag entzündet werden und den Himmel über Südtirol beleuchten.

Auch die Bergfeuer selbst haben einen geschichtlichen Hintergrund: In Kriegszeiten wurden Bergfeuer als Leuchtzeichen für einen abgesprochenen Kampfbeginn entzündet…
18. - 24. Juni
"Zwei Dinge sollten die Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel." Johann Wolfgang von Goethe
Asfaltart Meran im Ausnahmezustand
Das Straßenkünstlerfestival in Meran ist ein Muss in jedem sommerlichen Familienurlaub im Meraner Land.

Im Juni steht die Kurstadt Kopf und macht Platz für Clowns, Artisten, Feuerspeier, Tänzer, Jongleure, Seiltänzer und Musiker. Während des dreitägigen Straßenkünstlerfestivals „Asfaltart“ verwandelt sich die Innenstadt von Meran in eine riesige Manege.

Für kurze Zeit hebt dieses Festival die gewohnte Ordnung der Stadt aus den Angeln. Da zaubern lustige Clowns den Passanten ein Lächeln ins Gesicht und Seilakrobaten in luftigen Höhen bringen selbst gestresste Unternehmer dazu, innezuhalten und nach oben zu blicken. Natürlich ist „Asfaltart“ auch ein besonderes Erlebnis für Familien mit Kindern. Wo sonst gibt es so ein verrücktes Treiben auf den Straßen zu sehen.

Das Bild zeigt den Slackliner Benjamin Kofler der mit dieser Highline, gespannt vom Pulvertum bis zum Turm der Meraner Pfarrkirche, einen neuen Weltrekord für die längste urbane Highline aufstellte: sagenhafte 159 m!
25. Juni - 01. Juli
"Guten Morgen, öffne deine Augen, lächle, strahle und lass die Sonne dein Gesicht streicheln. Das Leben ist ein Geschenk, genieße es jeden Tag."
Karottencremesuppe mit Ingwer für 4 Personen
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
50 ml Weißwein
300 g Karotten
20 g Ingwer
800 ml Gemüsebrühe
400 ml Sahne
  Butter zum Dünsten
Prise Zucker
Salz, Pfeffer

Die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein hacken und in etwas Butter andünsten. Karotten und Ingwer klein schneiden und mit einer Prise Zucker mitdünsten. Mit dem Weißwein löschen und der Gemüsebrühe aufgießen. Leicht kochen lassen bis die Karotten weich sind.
Alles mixen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit der Sahne verfeinern.

Tipp vom Küchenchef: Die Karotten in 1 cm große Stücke schneiden, damit sie schneller weich sind, sonst wird die Suppe aufgrund des Ingwers zu scharf!
02. - 08. Juli
"Weisheit ist nicht mittelbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit." Hermann Hesse
Der Meraner Höhenweg
Durch die Seilbahn Hochmuth erreicht man die auf 1.400 m über Meran gelegenen Muthöfe, welche eingebettet in eine herrliche Berglandschaft mit einzigartigem Rundblick über Meran und das Etschtal liegen.

Die Höfe liegen am Meraner Höhenweg, einem der schönsten Rundwanderwege des gesamten Alpenraumes. Er erstreckt sich insgesamt auf ca. 100 km rund um den Naturpark Texelgruppe und lässt sich in 5 - 8 Tagesetappen erwandern.

Der Weg wird in eine Süd- und in eine Nordumrundung unterteilt. Dank verschiedener An- und Abstiegsmöglichkeiten kann die Wanderung am Meraner Höhenweg an zahlreichen Stellen begonnen oder unterbrochen werden. Schutzhütten und Almen bieten unterwegs Rast und Unterkunft.
09. - 15. Juli
"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben." Hermann Hesse
Käsekuchendessert für 4 Personen
Creme
275 g Philadephia
1/2 Stange Vanille
20 g Eigelb
40 g Zucker vermischen
100 g Eiweiß
100 g Zucker aufschlagen


Das geschlagene Eiweiß unterheben, dann

2 Blatt Gelatine unterheben
150 g geschlagene Sahne

unterheben und Kühl stellen.

Eis

500 g Philadelphia
500 g Wasser
125 g Zucker
83 g Invertzucker
3 Blatt Gelatine
3 Stück Zitronenschale und Saft

Mixen und in der Eismaschine gefrieren lassen.

Streusel

50 g Butter
60 g Zucker
75 g Haselnussgrieß
75 g Mehl

Alles mischen und durchkneten, aufs Backpapier reiben und bei 110°C backen. Danach 4 Stunden trocknen lassen.
16. - 22. Juli
"Denk nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast." Marc Aurel
Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff
Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff gehören zweifellos zu den Highlights der Kurstadt Meran. Sie begeistern durch ihre außergewöhnliche Vielfalt und das harmonische Ensemble: Mehr als 80 bunte Gartenlandschaften aus aller Welt können hier auf einer Fläche von 12 ha betrachtet werden. Das besondere Klima der sonnenverwöhnten Kurstadt macht das möglich.

Aufgeteilt ist das Areal in vier Gartenwelten: In den “Waldgärten” finden sich Nadelhölzer aus Nordamerika und Ostasien, Farne, lebende Fossilien und Reis- und Teeterrassen. “Sonnengärten” nennt sich der Bereich unterhalb des Schlosses. Am sonnigen Hang herrscht mediterranes Flair und Zitrusfrüchte, Zypressen und betörende Düfte von Lavendel, Rosmarin oder Salbei kennzeichnen diesen Teil. Die “Landschaften Südtirols” spiegeln die vielfältige Fauna unseres Landes. Schließlich noch die “Wasser- und Terrassengärten” mit einem großen Seerosenteich, in dem die Lotosblume ihre Blüten entfaltet.

Das Bild zeigt einen 2016 neu eröffneten Bereich, den “Garten für Verliebte”.
23. - 29. Juli
"Wer Olivenbäume kennt, verehrt sie, hält sie für Engel, die aus der Erde emporsteigen." Willis Barnstone
Olivenöl aus Sizilien
Gaetano, ein Olivenbauer aus Sizilien und Freund des Hauses, beliefert uns seit Kurzem mit feinstem Olivenöl aus seiner Heimat. Nicht nur Küchenchef Tibor, sondern auch unsere Gäste sind begeistert von der herausragenden Qualität dieses Olivenöls.

Der Olivenhain ist nicht sonderlich groß, gerade so, dass Gaetano es schafft, ohne zusätzliche Mitarbeiter mit seiner Familie die Oliven anzubauen. Aus Liebe zur Natur baut Gaetanos Familie die Oliven nach biologischen Richtlinien an. Anschließend werden die Oliven von Hand geerntet, kaltgepresst, abgefüllt und von Gaetano persönlich zu uns nach Völlan gebracht.

Das Olivenöl kann, je nach Vorrat und Ernte, gerne bei uns im Waldhof erworben werden.
30. Juli - 05. August
"Bei Nacht im Freien unterwegs zu sein, unter dem schweigenden Himmel, an einem still strömenden Gewässer, das ist stets geheimnisvoll und regt die Gründe der Seele auf." Hermann Hesse
Das Martelltal
Das Martelltal zieht sich vom Taleingang bei Latsch auf 800 m Meereshöhe bis hoch auf die 3.760 m hohen Gipfel des Cevedale und der Zufallspitze im Ortlergebiet. Für seine Unberührtheit und seinen urigen Charakter bekannt, ist das Martelltal bei Natur- und Bergfreunden ein beliebtes Ziel.

Die atemberaubende Bergwelt, die sich am Talende aufbaut, bringt so manches Abenteuer - die Marteller Hütte die dafür passende Einkehrmöglichkeit. Gleich neben der Hütte befindet sich der kleine Bergsee, in welchem sich die Gipfel des Martelltales sowie die bekannte Königsspitze spiegeln.

Zugleich ist Martell auf einer Höhe von 900 m bis 1.800 m das höchstgelegene zusammenhängende Erdbeer-Anbaugebiet Europas. Die klimatischen Bedingungen im Martelltal sind außerdem ideal für den Anbau verschiedener schmackhafter Beeren-, Kräuter- und Gemüsesorten.
06. - 12. August
"Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens. Friedrich Nietzsche
Die Mayenburg
Die Mayenburg war ein Gerichtsschloss des Gerichts von Meran. Im Freien wurde Recht über jene gesprochen, die nicht mit dem Tode bestraft wurden. Einmal im Jahr versammelte sich das Gericht und regelte verschiedene Angelegenheiten (Rechtsprechung, Verwaltungsangelegenheiten, Abgaben der Bauern, Steuern, Kriegsdienst).
Forscher gehen davon aus, dass die Lage der Burg strategisch sehr vorteilhaft war und sie früher zum Befestigungssystem der Grafen von Eppan gehörte.

Teile der Ringmauer mit Zinnen umrahmen den Palas und weitere Wohnbauten. In der Kapelle hingegen findet man Wandmalereien aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Außerdem ist ein runder Turm zu sehen, der als Taubenschlag und Schutz für den Schlossbrunnen diente.
13. - 19. August
"Am Anfang trifft man Berge nur. Später vermisst man sie und irgendwann kann man nicht mehr ohne."
Drei Zinnen Das Wahrzeichen der Dolomiten
Die Drei Zinnen in Südtirol sind das Wahrzeichen der Dolomiten sowie das Natur-Highlight in der Dolomitenregion Drei Zinnen. Der gleichnamige Naturpark wurde 2009 von der UNESCO gemeinsam mit den anderen Dolomitengipfeln zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt.

Seit der Erstbesteigung der Großen Zinne im Jahre 1869 zählen die Drei Zinnen bei Kletterern zu den begehrtesten Gipfelzielen der Alpen. Sie sind durch zahlreiche Kletterrouten verschiedener Schwierigkeitsgrade erschlossen und wurden so zu einem Zentrum des alpinen Kletterns, von welchem viele wichtige Entwicklungen in der Geschichte dieses Sports ihren Ausgang nahmen. z.B. hat einer der weltbesten Kletterer, Alexander Huber – ein Teil der „Huber Buam“ – die große Zinne im Jahre 2002 „free solo“ (= alleine, frei und ungesichert) erklettert – als erster Mensch und bis heute als einziger.

Da es in dem Gebiet um die Drei Zinnen nur sehr wenige Lichtquellen gibt, ist an klaren Sommernächten der Sternenhimmel mitsamt der Milchstraße sehr gut zu erkennen.
20. - 26. August
"Bäume kommunizieren miteinander. Bäume umsorgen und pflegen liebevoll ihren Nachwuchs, aber auch alte und kranke Nachbarn. Bäume haben Empfindungen, Gefühle, ein Gedächtnis." Faszinierende Geschichten aus: "Das geheime Leben der Bäume" V. Peter Wohlleben
Die Urlärchen im Ultental
Im nahe gelegenen Ultental befindet sich eine wahre Besonderheit der Natur:

2000 Jahre alt, bis zu acht Meter breit und 35 Meter hoch: Die Ultner Urlärchen in St. Gertraud sind wohl die ältesten Nadelbäume Europas und eines der bekanntesten Naturdenkmäler Südtirols. Die von Wind, Wetter und Blitzschlägen gezeichneten Baumriesen stehen am Waldrand von St. Gertraud. Bei einer 1930 umgestürzten Lärche wurden über 2000 Jahresringe gezählt, die genaue Altersbestimmung ist aufgrund des morschen Inneren jedoch schwierig.

Alte Bäume sind ein wahrer Mikrokosmos von Flechten, Pilzen, Algen, Moosen und Insektenlarven. In den morschen Baumhöhlen finden Spechte, Eulen, Marder und Fledermäuse Unterschlupf. Im Volksmund werden die Urlärchen deshalb „Fledermauslarch“ genannt.
27. August - 02. September
"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem Schaf sein." Albert Einstein
Schafabtrieb im Schnalstal
Seit über 1000 Jahren treiben die Schnalser Bauern jedes Jahr ihre Schafe in die Weidegründe des Ötztales bei Vent. Das Weiderecht ist im Besitz der Schnalser Bauern. Mehr als 2000 Schafe samt Hirten nehmen im Juni den für Mensch und Tier gefährlichen Weg über das Niederjoch und das Hochjoch ins Ötztal auf sich, um dann Mitte September wieder zurück ins Schnalstal zu kehren. Anschließend findet ein traditionelles Hirtenfest mit allerlei kulinarischen Köstlichkeiten aus der Region des Schnalstals statt.

Der Schafübertrieb zwischen dem Schnalstal und dem Ötztal ist UNESCO Welt-Kulturerbe.
03. - 09. September
"Des Menschen Seele gleicht dem Wasser: vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es und wieder nieder zur Erde muss es - ewig wechselnd. Johann Wolfgang von Goethe
Fanes im Herzen der Dolomiten
Der Naturpark Fanes-Sennes-Prags zählt zu den größten geschützten Gebieten Südtirols.

Ein Großteil der Waldfläche besteht aus Fichtenwäldern, welche einen idealen Lebensraum für Tiere wie Auerhahn, Baummarder und Fuchs bieten. Auch Almen und Bergwiesen bedecken große Flächen, auf welchen eine große Artenvielfalt von Pflanzen zu finden ist, wie z.B. Arnika und Enzian. In höheren Lagen über 2.000 m, die von Alpenschneehasen und Schneehühnern bevölkert werden, gedeihen Edelweiß, Teufelskralle, Drachenmaul und auch die Dolomitenschafgarbe.

Nahe der Fanes-Hochalm befindet sich ein beeindruckendes, steinernes Amphitheater, das sogenannte „Parlament der Murmeltiere“ – ein kleiner Teil davon ist links auf dem Bild zu erkennen.
10. - 16. September
"Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen." Johann Wolfgang von Goethe
Die Erdpyramiden auf dem Ritten
Die höchsten und formschönsten Erdpyramiden in Europa findet man am Ritten oberhalb Bozen.

Erdpyramiden bestehen aus kegelförmig aufgeschüttetem Lehm und dem darauf liegenden Felsbrocken und bilden oft bizarre Landschaftsformen. Entstehen können sie in Böden aus späteiszeitlichem Moränenlehm, der am Ritten vom Eisacktaler Hauptgletscher und einigen lokalen Nebengletschern zurückgeblieben ist. Diese Böden sind in trockenem Zustand steinhart, während sie – sobald es regnet – zu einem weichen Brei werden, abrutschen und so 10-15 Meter hohe Steilhänge bilden.
Weitere Regenfälle waschen diese Hänge aus. Liegen allerdings im weicheren Erdmaterial Gesteinsbrocken, wird der Lehm unter diesen Felsen vor dem Regen geschützt und während das umliegende Material weiter und weiter vom Wetter abgetragen wird, wachsen die majestätischen Erdpyramiden förmlich aus dem Boden heraus.
17. - 23. September
"Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt." Leo Tolstoi
Der sagenumworbene Karersee
In den westlichen Dolomiten, sechs Kilometer von Welschnofen entfernt liegt ein kleiner, smaragdgrüner Bergsee, in dem sich der Rosengarten und der Latemar spiegeln: der Karersee.

Wegen seiner beeindruckenden Farbe wird der Karersee im ladinischen auch “Lec de Ergobando” (Regenbogensee) genannt. Dies ist aber nicht der einzige Grund für seinen Name. Einer Sage zufolge, lebte im Karersee einst eine wunderschöne Wasserjungfrau, in die sich der Hexenmeister von Masaré verliebte. Um ihre Gunst zu gewinnen, hatte die Hexe Lanwerda die Idee, er solle sich doch als Juwelenhändler verkleiden und einen Regenbogen vom Rosengarten bis zum Latemar schlagen. Diesen Rat befolgte er, vergaß jedoch, sich zu verkleiden. So wurde er von der Wasserjungfrau entdeckt, welche für immer im See verschwand. Der Hexenmeister war so wütend, dass er die Regenbogenstücke und Juwelen in den See warf - deshalb schimmert der See heute immer noch in prächtigen Regenbogenfarben.
24. - 30. September
"Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben." Albert Einstein
Schloss Tirol Wahrzeichen des Landes Südtirol
Das im 12. Jahrhundert erbaute Schloss Tirol ist das bedeutendste aller Tiroler Schlösser und namensgebend für das ganze Land. Der ursprüngliche Geländename Tirol wurde für die Ortschaft, die Grafen von Tirol und schließlich für das Herrschaftsgebiet dieser Grafen verwendet.

Im Schloss finden sich bemerkenswerte kunsthistorische Zeugnisse: Werke der Romanik, insbesondere die Marmorportale, frühgotische Wandmalereien, ein gotischer Altar sowie die älteste Tiroler Glasmalerei. Heute ist Schloss Tirol der Sitz des Südtiroler Landesmuseums für Kultur- und Landesgeschichte. Die permanente Ausstellung in dem zeitgenössisch renovierten Trakt reicht von archäologischen Funden bis zur Zeitgeschichte. Im Rittersaal des Schlosses finden im Juni und Juli die beliebten Soireen statt. Ensembles aus dem In- und Ausland interpretieren Musik aus verschiedenen Ländern und Traditionen.

Am Burghügel von Schloss Tirol, der Sonnenterrasse von Meran, mit einem einmaligen Panoramablick auf das Burggrafenamt und den Vinschgau, gibt es etwas Besonderes und für Südtirol Einzigartiges zu besichtigen: Das Pflegezentrum für Vogelfauna Schloss Tirol.
01. - 07. Oktober
"Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität." Albert Einstein
Kastaniensüppchen für 8 Personen
400 g Kastanien
1 EL Schalottenwürfel
1 EL Butter
1/2 l Geflügelfond
400 g Sahne
50 g weiße Schokolade
1 EL Butterwürfelchen
  frische Trüffel, Trüffelöl
5 cl weißer Portwein zum Abschmecken


Zubereitung

Schalottenwürfel in der Butter glasig dünsten. Kastanien mit dem Geflügelfond aufgießen und 20 Minuten köcheln lassen, danach den Rest dazugeben und mit Portwein abschmecken.
08. - 14. Oktober
"Essen ist ein Bedürfnis, Genießen ist eine Kunst." Francois de la Rochefoucauld
Goldbrasse in Folie für 1 Person
1 Goldbrasse 300 g
50 g Fenchel
50 g Kartoffeln
50 g Tomaten, geschält und in Steifen geschnitten
30 ml Olivenöl

Die Flossen der Brasse mit einer Schere wegschneiden. Den Fisch schuppen, putzen, die Kiemen entfernen und waschen. Den Fenchel putzen, waschen und in feine Längsstreifen schneiden. In einem flachen Topf zwei EL Olivenöl erwärmen, den Fenchel darin weichdünsten und würzen. Die Kartoffeln schälen, 2 mm dicke Blätter schneiden und 2 Minuten in Salzwasser kochen. Eine Alufolie mit etwas Olivenöl
10 g Butter
5 schwarze Oliven
1 Knoblauchzehe
1 Loorbeerblatt
1 Zweig Rosmarin
1 Fenchelzweig
Pfeffer, Salz, Alufolie

bestreichen, die Kartoffelscheiben schuppenförmig drauflegen, den Fisch salzen und pfeffern, mit dem gedünsteten Fenchel und den rohen Tomatenstreifen auf die Kartoffeln geben, mit der Butter, den Oliven, der halbierten Knoblauchzehe, dem Lorbeerblatt, einem Rosmarin- und Fenchelzweig belegen. Dann die Folie verschließen und im heißen Backrohr bei 180°C ca. 15-20 Minuten backen.
15. - 21. Oktober
"Ab und zu trifft dich das Leben wie ein Ziegelstein. Verliere nicht den Glauben." Steve Jobs
Die St. Kathrein Kirche in Hafling
Wie viele andere Bergkirchen in Südtirol ist auch die St. Kathrein Kirche in Hafling oberhalb von Meran an einem Platz errichtet worden, der ursprünglich ein heidnischer Kultplatz war. An der Stelle, wo heute das Kirchlein steht, soll eine prähistorische Kultstätte gestanden haben.

Der Sage nach wollten die Bewohner der Umgebung an dieser Stelle eine christliche Kirche errichten. Ihnen boten sich zwei Riesen an, Steine zu beschaffen. Die Riesen hatten allerdings zur selben Zeit zugesagt, die Kirche im nahe gelegenen Lafenn zu bauen. Da sie nur einen Hammer hatten, mussten sie diesen von nun an teilen. Einmal kamen die Riesen in Streit über den Hammer, sodass der Baumeister von Lafenn einen riesigen Stein aufhob und ihn bis nach St. Kathrein in Hafling warf. Der Felsbrocken verfehlte das Ziel, doch liegt er heute noch dort, unterhalb der Kirche, in der Wiese beim Gasthof Sulfner.
22. - 28. Oktober
"Jeder Mensch ist sein eigenes Universum." Bob Marley
Seiser Alm Die größte Alm Europas
Der Herbst verwandelt die Dolomitenregion am Schlern in eine farbenprächtige Landschaft. Karminrot, Honiggelb und Kastanienbraun leuchten die Nadeln der Lärchen und die ausgedehnten Almwiesen des größten Hochplateaus in Europa.

Früher war die Alm hauptsächlich Weidefläche und Heulieferant, heute dient das Heu auch noch einem anderen Zweck: Ortsansässige Bauern bemerkten, als sie bei der Ernte im Heu übernachteten, die heilsame Wirkung des frisch geschnittenen Grases. Heute wird in vielen Wellnesseinrichtungen der Hotels das Heubad als gesunde und entspannende Anwendung angeboten.
29. Oktober - 04. November
"Es gibt keine Landschaft, die anders als mittelbar auf mich gewirkt hätte ald die eine hier, die Landschaft um Meran: es ist die schönste die ich je gesehen habe. Franz Kafka an Milena
Paella alla Romana für 4 Personen
1 1/2 Muscheln
4 Garnelen
4 Scampi
200 g Seeteufel
100 g Knurrhahnfilet
100 g Hühnerbrust
50 g Zwiebel
1 rote Paprikaschote
250 g Langkornreis
1 l Fischbrühe
1/8 l Weißwein
30 ml Öl
1 Briefchen Safran oder Safranfäden
1 TL Curry
1 zerriebener Peperoncino
30 g Brotbrösel
2 g fein gehackte Knoblauchzehe
1 EL fein geschnittene Petersilie
2 EL Olivenöl
  Salz

Die Muscheln waschen, putzen und in einem Kochtopf zugedeckt erhitzen, bis sie sich öffnen. Die Garnelen vom Panzer und Darm am Rücken befreien. Die Scampi der Länge nach halbieren und putzen. Den Seeteufel und den Knurrhahn in 20 g schwere Stücke schneiden. Ebenso die Hühnerbrust in Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen, die Paprikaschote waschen, putzen, in Streifen schneiden, im Öl in einer Paella-Pfanne dünsten, den Reis dazugeben und etwas mitdünsten, mit dem Weißwein löschen und mit der heißen Fischbrühe oder Fleischsuppe aufgießen. Mit dem Safran, dem Curry, dem Peperoncino und dem Salz würzen und etwa 10 Minuten dünsten. Das Hühnerfleisch, die Fische und die Garnelen mit Salz und Pfeffer würzen, in einer zweiten Pfanne kurz anbraten und dann zum Reis geben. Einen Teil der Muscheln aus der Schale nehmen und zum Reis geben. Die restlichen Muscheln in den Schalen und die halbierten Scampi mit dem Gemisch aus den Brotbröseln, dem Knoblauch, der Petersilie und dem Olivenöl bedecken, auf die Paella legen, dann im Ofen bei starker Oberhitze (250 Grad) etwa 5-8 Minuten überbacken.
05. - 11. November
"Der eine sieht nur Bäume, Probleme dicht an dicht. Der andere Zwischenräume und das Licht." E. Matani
Der Stausee in Vernagt
Der smaragdgrüne bis türkisfarbene Stausee Vernagt im Schnalstal entstand in den 50er Jahren, als die 65 Meter hohe begrünte Staumauer erbaut wurde. Acht uralte Höfe versanken damals in den Fluten und noch heute, wenn der Wasserstand im Frühjahr etwas niedriger ist, ragt der Turm der Kapelle aus dem See.

Im Sommer und Herbst ist der Vernagtsee ein beliebtes Ausflugsziel. Die Wandermöglichkeiten sind hier unzählig und vielfältig. Ein bequemer Weg führt Sie z.B. um den See oder auch der Höhenweg nach Kurzras, mit seinen über 700 Jahre alten Höfen, lädt zu unvergesslichen Spaziergängen ein. Wer hingegen etwas höher hinaus möchte, darf sich auf Ötzis Spuren begeben und über den “Archäologischen Wanderweg” zur Similaunhütte auf 3.000 m ü.d.M. bis zur Fundstelle des Mannes aus dem Eis wandern.

Der Herbst am Vernagter Stausee ist etwas ganz Besonderes. Die Lärchenwälder, welche den See umgeben, färben sich in knalliges Gelb. Scheint das Sonnenlicht dann noch in den See ergibt sich ein farbenprächtiges Naturschauspiel.
12. - 18. November
"Nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität des Wirkens kommt es an." Albert Schweitzer
Lachstatar für 4 Personen
200 g frischer oder marinierter Lachs
2 TL Olivenöl
1 TL Dillspitzen
1 EL Champagneressig oder Weißweinessig
  Pfeffer, Salz

Den sauber geputzten frischen Lachs (ohne Grätengerüst und ohne braune Fettschicht) fein hacken. Das Olivenöl, die Dillspitzen und den Champagneressig unterrühren und mit Pfeffer und Salz würzen.
Das Lachstatar mit einem Löffel zu einem Törtchen formen und mit Gelee überglänzen.
01.01 - 07.01.18
08.01 - 14.01.18
15.01 - 21.01.18
22.01 - 28.01.18
29.01 - 04.02.18
05.02 - 11.02.18
12.02 - 18.02.18
19.02 - 25.02.18
26.02 - 04.03.18
05.03 - 11.03.18
12.03 - 18.03.18
19.03 - 25.03.18
26.03 - 01.04.18
02.04 - 08.04.18
09.04 - 15.04.18
16.04 - 22.04.18
23.04 - 29.04.18
30.04 - 06.05.18
07.05 - 13.05.18
14.05 - 20.05.18
21.05 - 27.05.18
28.05 - 03.06.18
04.06 - 10.06.18
11.06 - 17.06.18
18.06 - 24.06.18
25.06 - 01.07.18
02.07 - 08.07.18
09.07 - 15.07.18
16.07 - 22.07.18
23.07 - 29.07.18
30.07 - 05.08.18
06.08 - 12.08.18
13.08 - 19.08.18
20.08 - 26.08.18
27.08 - 02.09.18
03.09 - 09.09.18
10.09 - 16.09.18
17.09 - 23.09.18
24.09 - 30.09.18
01.10 - 07.10.18
08.10 - 14.10.18
15.10 - 21.10.18
22.10 - 28.10.18
29.10 - 04.11.18
05.11 - 11.11.18
12.11 - 18.11.18